Der Homo sapiens sapiens im Gegenwärtigen.

Unbenannt

Ach Mädel, anstatt den Baum zu umfassen solltest du den Wald begreifen.

Nico Semsrott bei You Tube

 

Angst ist ein überlebenswichtiger Fakt ohne den kein Tier und auch nicht der Mensch, der ja diesen Sprung zum Homo Sapiens Sapiens gemacht hat und der irgendwie auf Deutsch heißt: Der Einzige seiner Gattung( leider ist die Sache mit der Rasse da vom Tisch, weil die Wissenschaftler, außer die ganz Bemühten, das in der Wirklichkeit so gefunden haben) und mit Verstand begabt ist, überleben kann. Nun Verstand heißt ja nicht nach Maßgabe der Situation auch vernünftig, subjektiv schon, objektiv aber fraglich, handeln können. Da unser zur hohen Abstraktion neigendes Gehirn, in dem ja auch anderslautender, aus Richtung der PO-esie kommender Kommentare, die Zentren für die Gefühlsbildung enthalten sind, welche die aus der objektiven Welt der Wirklichkeit, also auch aus dem eigenen Körper der sich selbst als materialistisches Ding bestätigen muss, in sogenannten Reizen sich ergeht und dabei hoch komplexes Getue veranstaltet so das die einfache Formel: Reiz gibt eine Reaktion ohne Gründe der Subjektes – und damit wesentlich das menschliche Verfehlend, gerade nicht bestätigt sondern sich eben auch disparitätisch (Verschiedenheit; Andersartigkeit, Anderssein, Ungleichheit, Unterschiedlichkeit, Verschiedenartigkeit; (gehoben) Heterogenität; (bildungssprachlich) Divergenz, Inhomogenität)

verhält.

Und da liegt der Hund beim Knüppel begraben, oder wie war das gleich, hmm? Menschen können zum Beispiel auf ein sich in Betrieb seiendes Maschinengewehr losrennen (Mein Vater welcher am zweiten Krieg der Welt mit sich selbst teilnehmen durfte hat sich diese Frage vorgelegt und ein „Warum“ hinzugefügt) und sich vor einem Schatten fürchten, welcher aber nur eine Mücke vor einer Lampe war und die Größe eines Elefanten annimmt. Ist das alles nicht des Merkens würdig? Andererseits weiß der „Jebildete“ nicht, das sein Tun in der ersten besten und vollkommendsten ersten Welt Wirkungen in der zweiten, dritten und nun mittlerweile vierten Welt hat, da wohnen die Untermenschen welche keine menschlichen Qualitäten haben und sich ganz anders benehmen als es die eigene erste Welt Gewordenheit als einzige Möglichkeit zulässt, und sich merkwürdigerweise irgendwie doch Sachen beschaffen können um die richtigen Menschen damit abzumurksen. Verhungern lassen ist ok, mit dem LKW in Menschenmassen fahren ist böse, böse, böse. Eine Atombombe auf Städte abwerfen ist ok, mit einem Bombengürtel sich auf einem Marktplatz in die blaue Frühlingsluft jagen ist nicht ok. Na und so weiter und so fort, der „Jebildete“ wird das schon alleine weiter fortsetzen können. Kann ja lesen und schreiben und ist über die Welt erhaben.

Nun warum können wir die sogenannten irrationalen Ängste entwickeln, hat da etwa jemandes ein Interesse daran das dies so kommt? Kennt dieser Jemand eventuell die psychischen Schalter welche umgelegt werden müssen um so ein Verhalten hervorzurufen und hat dann auch noch die Voraussetzungen in seiner Hand dies auch durchzuführen. Warum, wenn dies so sein sollte, kann ein solches Interesse entstehen? Ist die Welt so einfach, das ein Blick in die Bildzeitung (für Lieschen Müller gemacht) oder den Spiegel (für Frau Dr. Lieschen Müller gemacht) ausreicht um alles im Sinn zu haben? Warum wird den Menschen der sogenannten Masse das emotionale Denken in der Volksbildungsindustrie abtrainiert und statt dessen ein Blickwinkel verpasst, so das ein gleichförmiges Denken entsteht, das sich selber suggerieren kann das es nunmehr auf der Spitze der Erkennungsfähigkeit steht?

Das geht so weit das der einfache Zusammenhang verloren geht, dass der Mensch zuerst essen, trinken, sich kleiden und ein Dach über dem Kopf haben muss bevor er sich der Politik, der Religion, der Juristerei und anderer derartiger Dinge zuwenden kann und wo sich dann die jeweilige Interessenlage der verschiedenen gesellschaftlich produzierten Menschen wiederfinden müssen. Das die Produktionsweise die entsprechende Ideologie hervorruft ist nicht neu, aber das dies so nicht gesehen werden soll auch nicht. Neu ist nur das da etwas in der Welt ist, was unerklärlich ist und eben Angst macht. Es ist der Schatten der Metaepoche der ökonomischen Klassengesellschaften welche sich nunmehr im historischen Rahmen auf sein Ende zubewegt und in diesem Ende liegt die Angst vor etwas Unbekanntem begründet. Doch dieses Unbekannte ist eine höchst bekannte Sache: Der Kommunismus welcher nur in dem Urkommunismus, also gerade in der Klassenlosigkeit begründet ist. Nach 10000 Jahren der Metaepoche ist es kaum noch vorstellbar das dies die natürliche Form der Menschwerdung sein muss. Eine Welt in der nicht der Schatten der Wirklichkeit Angst hervorruft, weil diese Welt des Metaepoche wirklich zum fürchten ist. Ich bin aber der Hoffnung das die Menschen, wenn die Zeit gekommen ist, sich ihres Verstandes bedienen werden um eben dann nach Maßgabe dieser zukünftig seinen Welt, Vernunft walten lassen werden um sich nicht nur Gesellschaftlich (das kann eben auch gegeneinander sein) sondern Gemeinschaftlich mit gemeinsamen Interessen für alle Menschen zu verhalten. Sich Verhältnisse geben welche die menschlich Emanzipation jedes Einzelnen ermöglichen und so die Entfaltung des Einzelnen nicht auf Kosten der Vielen erfolgen kann, so wie es heute sich ereignet. Hier sei nochmals an die zweite, dritte und vierte Welt erinnert. An die Stelle ersten besten Welt die einige und sich vereinigende Welt treten kann, weil wir es dann endlich können.

Wer zum Mond fliegen will braucht keine Kanone sondern ein Raumschiff. Das Erstere war bald zur Hand das Zweitere ist schon viel Komplexer und ergibt schon die Möglichkeit es zu tun. Noch halten uns die erweckten Naturkräfte als Produktivkräfte im Bann der Metaepoche fest, doch der Einzige seiner Gattung und mit Verstand begabte ist noch lange nicht fertig….

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… und hinterher haben es dann alle schon immer gewusst…

Da findet die bürgerliche Show statt mit den bürgerlichen Kommentaren. Von Emanzipation keine Spur. Nur die alte, langweilige Laier.

 

 

Dann nehme ich mal Bezug auf die Diskussion und den Ian Miles:

Wie kommt es denn das der Urkommunismus, also eine klassenlose Gesellschaft, einige hunderttausende Jahre bestand? Da gab es doch noch keine wundervolle Gesellschaftsform in der das politische Denken seine wundervollen Früchte von „Links“, „Rechts“, „Mitte“ produziert hatte. Die Metaepoche der Klassengesellschaften, auf einer bestimmten jeweiligen ökonomischen Basis, begann doch erst vor rund zehntausend Jahren. Waren den die Menschen plötzlich vom lieben Gott befallen worden, also der reine Geist mit dem Furz, um sich als Ausbeuter und Ausgebeutete gegenüber zu treten.

Waren die bürgerlichen politischen Revolutionen des 17.+18 Jahrhunderts denn „linke Erfindungen“, zumal sich der ganze rechts-links Schematismus erst mit der Sitzordnung im deutschen Reichstag ergab, da also noch gar nicht existent war? Stimmt es nicht, das es Menschen gibt die ihre Ware Arbeitskraft, und damit sich selbst, an solche Menschen verkaufen welche die tote Arbeit vertreten?Und die Verkauften für die Käufer nicht kostenlose Arbeit verrichten müssen um die tote Arbeit in immer größeren Quanti an toter Arbeit, welche sich im Gebrauchswert von immer gewaltigeren Produktionsmitteln darstellen und den darin inkarnierten Naturkräften als kostenlosen Produktivkräften, darstellen? Das diese tote Arbeit sich als Wert durch die menschliche Gesellschaft des Kapitals wälzt und am Anfange der Bewegung sich immer größere Mengen an Menschen einverleibte und damit immer größere Wert-und Mehrwertmassen sich ansammeln konnten in der Form des Geldes, welches dann „verständigerweise“ den Juden angehangen wurden weil diese als Heimatlos angesehen wurden und werden und damit Sinnbild für die abstrakte Arbeit wurden? Das durch den Widerspruch jener lebendigen und toten Arbeit sich erst die Konflikte entwickeln konnten, weil sie Extreme einer Erscheinung waren? Haben die Linken auch dafür gesorgt das es Nord und Südpol gibt und diese als Gegensatz einer Erscheinung, des Magnetismus, sich wirkend auf die Menschen ausüben konnte.

Humankapital produziert die Aufhäufung jener toten Arbeit, auch da gibt es den qualitativen Sprung durch Anreicherung von Quantitäten, also unbezahlte Arbeit, weil diese Anteile nicht durch das Humankapital verzehrt wird, verrichten müssen.

Das heute das Humankapital keinerlei revolutionäre Ambitionen mehr zeigt ist in der wirklichen Welt zu untersuchen. Warum ist das so? Nun das Kapital schleppt diese Arbeitskraftlieferanten an der goldenen Kette hinter sich her. Die Elemente dieser Klasse sind in verschiedenstem Maße degradiert und heute an dem Punkt angekommen, das diese Klasse welche ja der WELTWEITEN GROSSEN MASCHINE unterstehen, ja Teilaggregate sind, die konservativste, reaktionärste und faschistischste Klasse ist. Wie gesagt es hängt von dem Grad der Degradation durch die tote Arbeit ab in welchem Zusammenhang diese Klasse aktual steht und sich daraus entspringend selbst betrachtet. Hinter der Selbstbetrachtung lauert immer der materielle Zusammenhang welcher verleugnet oder anerkannt werden kann.

Nun seitdem ich das politische Denken, auf Anraten des Karl Marx, in die Mülltonne geworfen habe, kann ich vieles besser erkennen und den Quellen der gesellschaftlichen Not näher komme, weil ich nunmehr gegen den Strom schwimme und mich nicht wie die meisten Menschen mit dem Strom bewege oder mich an das Ufer setze, eine Angel auswerfe um dann festzustellen: „Mein liebes bisschen Kamillentee da sind ja Fische im Wasser, welch ein „Wunder“. Damit enden die Mainstreamdiskussionen dann auch schon meist und wer die meisten Fische gefangen hat, hat dann „gewonnen“.

Bei der ganzen Scheiße geht es nicht um einen „technologischen Fortschritt“ sondern einen gigantischen qualitativen Sprung in dem Verständnis und der Anwendungsmöglichkeit von Naturkräften als Produktivkräften. Von diesem Sprung sind wir noch erheblich weit entfernt. Marx hatte das falsch eingeschätzt und eine politische Lösung im Sinn, ein gigantischer historischer Fehler, weil das Dichotom von toter Arbeit und der daraus entspringenden Notwendigkeit lebendiger menschlicher Zwangstätigkeit damit nicht aufgehoben werden konnte und kann, eine politische Lösung gerade diesen Widerspruch notwendigerweise benötigt.

Eine politische Lösung wird es nicht mehr geben können, weil mit der Aufhebung der Arbeit und der Arbeitsteilung sich auch Klassenteilung aufheben wird und damit der Urgrund der Klassenteilung, also eine gesellige Revolution sich Bahn brechen muss.

Nochmals der Schlüssel für diejenigen welche nicht völlig im politischen Denken, also dem Denken der Epoche der Lohnsklaverei versackt sind und mit irgendwelchen Körperteilen wild in der Luft herumfuchteln um ihren tollen Stehpunkt zu verdeutlichen oder dem akadähmlichen Lohnsklaventum folgen wollen und auch das rechts-links Geschwätz satt haben:

Karl Marx/Friedrich Engels – Werke, (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 13, 7. Auflage 1971, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1961,

Berlin/DDR. S. 7-11

Karl Marx

Aus dem Vorwort zur Kritik der Politischen Ökonomie:

In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte,

notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die

einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die

Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der

Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt

und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewußtseinsformen entsprechen. Die

Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen

Lebensprozeß überhaupt. Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern

umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewußtsein bestimmt.

Auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung geraten die materiellen Produktivkräfte der Gesellschaft in Widerspruch mit den vorhandenen Produktionsverhältnissen oder, was nur ein juristischer

Ausdruck dafür ist, mit den Eigentumsverhältnissen, innerhalb deren sie sich bisher

bewegt hatten. Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in

Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein. Mit der

Veränderung der ökonomischen Grundlage wälzt sich der ganze ungeheure Überbau

langsamer oder rascher um. In der Betrachtung solcher Umwälzungen muß man stets

unterscheiden zwischen der materiellen, naturwissenschaftlich treu zu konstatierenden

Umwälzung in den ökonomischen Produktionsbedingungen und den juristischen,

politischen, religiösen, künstlerischen oder philosophischen, kurz, ideologischen Formen,

worin sich die Menschen dieses Konflikts bewußt werden und ihn ausfechten. Sowenig

man das, was ein Individuum ist, nach dem beurteilt, was es sich selbst dünkt,

ebensowenig kann man eine solche Umwälzungsepoche aus ihrem Bewußtsein beurteilen,

sondern muß vielmehr dies Bewußtsein aus den Widersprüchen des materiellen Lebens,

aus dem vorhandenen Konflikt zwischen gesellschaftlichen Produktivkräften und

Produktionsverhältnissen erklären. Eine Gesellschaftsformation geht nie unter, bevor alle

Produktivkräfte entwickelt sind, für die sie weit genug ist, und neue höhere

Produktionsverhältnisse treten nie an die Stelle, bevor die materiellen

Existenzbedingungen derselben im Schoß der alten Gesellschaft selbst ausgebrütet worden

sind. Daher stellt sich die Menschheit immer nur Aufgaben, die sie lösen kann, denn

genauer betrachtet wird sich stets finden, daß die Aufgabe selbst nur entspringt, wo die

materiellen Bedingungen ihrer Lösung schon vorhanden oder wenigstens im Prozeß ihres

Werdens begriffen sind. In großen Umrissen können asiatische, antike, feudale und

modern bürgerliche Produktionsweisen als progressive Epochen der ökonomischen

Gesellschaftsformation bezeichnet werden. Die bürgerlichen Produktionsverhältnisse sind

die letzte antagonistische Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses,

antagonistisch nicht im Sinn von individuellem Antagonismus, sondern eines aus den

gesellschaftlichen Lebensbedingungen der Individuen hervorwachsenden Antagonismus,

aber die im Schoß der bürgerlichen Gesellschaft sich entwickelnden Produktivkräfte

schaffen zugleich die materiellen Bedingungen zur Lösung dieses Antagonismus. Mit dieser

Gesellschaftsformation schließt daher die Vorgeschichte der menschlichen Gesellschaft ab.

Es hängt nicht vom Wohlwollen eines Menschen oder einer Klasse ab ob die Emanzipation beginnen kann welche von der Metaepoche wegführt, sondern davon wie schnell die Menschen es im einzelnen begreifen können, dass sie das tun müssen wenn sie nicht untergehen wollen. Klassenkampfrhetorik und Antiklassenkampfrhetorik sind Kinder der letztmöglichen Klassengesellschaft. Deren Existenzbedingungen fangen an zu erlöschen nicht wegen der Ausbeutung, sonder wegen des Erlösches der Ausbeutungsmöglichkeiten.

Dann auch hier:

https://finazina.wordpress.com/

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Ich bin, ich ich war, ich werde sein. Na gut, eine Zeit lang wird es schon noch so gehen, doch dann?

Hier bei dem Roten Platz. Na man kann die Menschen überall auf der Welt aufschneiden, innen sind sie alle Rot, Gelle?

 

 

Dann mach ich mal einen Versuch, hoffentlich treffe ich jemandes , sonst wäre die Mühe umsonst gewesen und keiner schreit im Hintergrund.

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Ja mei, man sollte von einem Ochsen nicht mehr verlangen als ein Stück Rindfleisch, das meinte mein Großvater väterlicherseits. Das die Klein- und Kleinstbürger schon immer die Manipuliermasse des großen Kapitals waren und sind kann eigentlich auch keine großes Geheimnis sein. Soweit das Humankapital auch verkleinbürgerlicht ist, nicht seiner ökonomischen Funktion nach aber seiner Lebensweise entsprechend, fällt es auch unter diese kategoriale Bestimmung. Nun das Ganze eben mal in Grün. Immer in Blau-Rot und einem erigierten Penis ist ja auch langweilig, wenn auch das unchristlich asoziale Demagogische recht gut aufgeholt hat. Genug vom Ideologischen. Da ich die Welt heute als kapitales Ganzes sehe bleibt nur zu erklären warum die Einen die Anderen am liebsten Schlucken wollen. Kapital ohne Wachstum der Wertverwertung ist eben dem Untergang geweiht. Nun halte ich den Kapitalismus nicht als Eigenschaft von Personen fest sondern als Verhältnisse unter einer bestimmten historischen Entwicklung der Produktivkräfte der Menschheit. Da lässt sich was bei Marx nachlesen. Das Russland aus der Position des Schwächeren agiert ist klar und sich in Bescheidenheit übt ebenso. Der grüne Lautsprecher Frau Harms? ist im Interesse des stärksten Kapitalkonglomerats unterwegs und bläst in die Tute der sogenannten Menschenrechte. Diese Menschenrechte gebieten und verbieten so manches, aber nicht die Lohnsklaverei. Warum? Darauf muss die kapitalistische Produktion aufbauen, weil die Produktivkraftentwicklung noch nicht weiter ist. Die Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft ist integraler Bestandteil und einer der Dichotome aus den diese Produktionsform in historischer Folge erwachsen muss.Das war auch der schwere historische Fehler des Karl Marx der eine proletarische Revolution heraufdämmern sah. Aber der Kraftstoff wird sich nicht des Motors bemächtigen und dann ist alles in Butter, wie gesagt nett gemeint aber völliger Blödsinn bei Marx. Das der sogenannte Kommunismus des Ostblockes keiner wahr kann nur der richtig würdigen der hier sein Leben verbracht hat und zwar möglichst weit „unten“ in der Produktionsstruktur. Es war Staatskapitalismus unter der absolutistisch-feudalen Ordnung, also historisch gesehen schon obsolet aber der dortigen Entfaltung der Produktivkräfte entsprechen. Die Chinesische Führung hat das in den letzten Jahren erkannt und einen „geregelten“ Kapitalismus, der ja immer aus Blut und Dreck entspringen muss, zugelassen und gefördert. Nun ist auch dort die Krise angekommen.

Zurück zu den grün angestrichenen „Mittelstandsbürgern“. Diese sind NOCH integraler Bestandteil des kapitalistischen „Gesamtkunstwerkes“ und wie alle kleinen Köter recht bissig und unleidlich wenn ein großes uniformiertes Mensch auf sie zukommt und wenn es nur der Postbote ist mit einer frohen Botschaft. Wau, wau, knurr. Da bleibt der Pawlowsche Reflex nicht aus. Herrchen bedroht…böse werden.

Nun Marx war ein recht interessanter Mensch. Zuerst hatte er unter einer Russenphobie zu leiden und gegen Ende seines Lebens sah er aus den Bauerndörfern des Russischen Reiches schon „kommunistische Zellen“ erwachsen. Na gut, hier steht nicht Marx zu Debatte sondern der im Zerfallsprozess stehende Kapitalismus und seine aktiven und passiven „Agenten“.

Russland bietet „unendliche Weiten“ und ist nur dünn besiedelt. Rohstoffe sind in Massen da und es läuft die Vermutung das da noch mehr liegt. Also gute Gründe aus dem West- und Halbmittleuropäischen Reich mit dichter Besiedlung gen Osten zu ziehen um die Russen von ihrem Diktator zu befreien und an deren Stelle eine schöne bürgerlich-politische Demokratie zu installieren. Denn die Macht über Menschen setzt die Macht über Dinge voraus, da kann ich dem Marx bedenkenlos folgen. Dieses Ding ist aber die WELTWEITE GROSSE MASCHINE (WGM) welche die Menschen im Laufe der Metaepoche der Klassengesellschaften (bis jetzt rund 10.000 Jahre) zusammengebastelt haben. Sie wussten das nicht, haben es aber getan. Damit ist es ein materieller Fakt. Die Mensch-Maschinen-Arbeit das Ergebnis und zugleich Voraussetzung. Die WGM wird durch das materielle Tun der Menschen aber verändert. Sie verlangt immer mehr Rohstoffe und speit „überflüssiges“ „Menschenmaterial“ aus. Da ist der Seehofer ein guter Agent dieser WGM weil er den germanischen Teil von „illegalen Menschen“ befreien will, na wie das Idioten eben tun sind diese gut Bauteile des Apparates der WGM bis er selber an der Reihe ist. Was verändert sich an dieser WGM? Es werden immer mehr kostenlose Naturkräfte erkannt und sinnvoll in die WGM integriert, Folge: Es wird menschliche Arbeitskraft abgespalten und als „unnützes Menschenmaterial“ auf Halde gelegt und diesem Teil der Menschheit wird dann „wissenschaftlich“ erklärt das sie nun doch selber an ihrer Lage Schuld trügen. Das tun sie ja auch aber so wie der Hammer den Daumen blau schlägt. Ich weiß wackliges Konstrukt aber etwas besseres habe ich im Augenblick nicht zur Hand (an dem der Daumen hängt in seinem bemitleidenswerten Zustand)

Na gut ich schweife ab und das kann nicht gut sein bei so einem „ernsten Geschäft“ wie es die Politik nun mal ist. Da stellen sich Leute in einen Saal und blasen Ihre wohlgeformten Worte in denselben und durch die Massenmedien in die Ohren des jeweiligen „Volkes“. Wobei zu bedenken ist, dass das jeweilige Volk immer ein besonderes ist, obwohl alle zusammen im Fleischwolf der globalen Wertverwertung stecken. Doch teile und herrsche ist wiederum ein Voraussetzung für ein Klassengesellschaft, wenn auch nicht ihre Basis. Wenn also verschiedene Menschen ein und dasselbe behaupten dann kann es ja nur richtig sein. Die Erde ist eine Scheibe galt als absolute Wahrheit, nur Raumfahrt und diese Weltanschauung sind inkompatibel. Wenn also irgendwelche wie auch immer angestrichenen Politiker sich in das Zeug legen gilt immer noch das hier: Der politische Verstand ist ein einseitiger Verstand weil er in den Schranken der POLITIK denkt. Da er ein einseitiger Verstand ist kann er nicht die Quellen der geselligen Not erkennen, sondern bestenfalls die Gründe für Missstände bei dem politischen Gegner finden. Wollte der politische Verstand kein einseitiger Verstand sein so müsste er aufhören politischer Verstand zu sein. Kann dies aber um so weniger je mehr er aus der materiellen Produktion selbst entspringt und diese einseitig Auffassen muss, weil er lebendiger Teil des Ganzen ist das ihm aber eben den Blick auf das Ganze verdeckt. Nun habe ich mal den Begriff des politischen Bewusstseins nach meinen Vorstellungen von der Welt neu umgemodelt. Ob es sich als Wahr erweisen kann überlasse ich zukünftiger Praxis und deren geistiger Durchdringung. ________________________________________________

Für rechtschreibliche Fehler entschuldige ich mich genauso für fehlerhafte Interpunktion sowie nicht gut dargestellte Sachverhalte. Doch Wasser ist bei Normaldruck in der Lage sich bei 100°C und Energiezufuhr in einen gasförmigen Zustand zu versetzen und bei Abkühlung in einen flüssigen Zustand, es verhält sich. Es tut dies nicht bewusst, wir Menschen verhalten uns aber anders. Wir haben Gründe etwas zu tun oder zu lassen. Darum ist menschliche Geschichte auch so schwer zu entziffern. Keine einfachen Deduktionen und Reaktionen. Doch wir sind ja auch erst ein paar hunderttausend Jahre da. Was bleibt sind wahrscheinlich noch heutiger Kenntnis noch Milliarden Jahre. Also kein Grund zur Hetze. Ob so oder so.

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Im Weste und Osten und Norden und Süden viel Neues. Was ist dran am schönen Kapital?

Rückwärts immer, Vorwärts nimmer oder bei You Tube zu Hause in seinem deutschen Bundestag sein getutet gehabt:

 

Kein Mensch braucht mehr die AfD. Der neue Führer heißt Seehofer und wird die AfD schlucken oder umgekehrt was keinen Unterschied mehr macht da beide den Erhalt eines nationalen Kapitalismus forcieren was sich natürlich angesichts der wirklichen ökonomischen Prozesse als fatal erweisen muss. Also dann: Rückwärts immer Vorwärts nimmer.

Nun Trump, in den freiesten amerikanischen Staaten in einer Union fest gezurrt, begleit dort den Niedergang des Kapitals, hier erledigt das in Zukunft der neue Führer der Deutschländer. Der Grund ist der Selbe: Das Kapital hat seine Integrationsfähigkeit verloren und muss sich von menschlichem „Ballast“ befreien um noch Konkurrenzfähig zu bleiben und den inneren Aufruhr zu dämpfen. Das Ausscheiden von menschlichem Brennstoff als Arbeitskraft ist kontinuierlich seid der mikroelektronischen Revolution gestiegen und überwiegt immer mehr die Wiedereinziehung von Menschen als Produktionsmittel. Die nächste Stufe wird die sogenannte künstliche Intelligenz bringen und hunderte von Millionen von Ausbeutungsplätzen kosten, was für den Fortschritt der Menschheit gut ist, aber im System gefangen, genau das Gegenteil bewirken wird. Doch da ist der politische Verstand natürlich gegen gewappnet und brüllt in aller Herren Länder das gleiche. ……………………(passende „Volkschaft“ einfügen) zuerst, oder in der je gültigen Amtssprache des politisch/ökonomischen Großverwaltungsbezirkes.

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Der vermutete (Haupt) Fehler in der Kritischen Psychologie. Thesenkanon.

Beginn:

 

Klaus Holzkamp
Grundkonzepte der Kritischen Psychologie
Veröffentlicht in: Edition DiesterwegHochschule,
Heft 1: Gestaltpädagogik (1986?). Reprint in: AG Gewerkschaftliche
Schulung und Lehrerfortbildung (Hrsg., 1987), Wi(e)der die Anpassung. Texte der Kritischen
Psychologie zu Schule und Erziehung, VerlagSchulzeSoltau,
S. 1319.
[Editorischer Hinweis: Die Angabe ||14| etc. verweist auf die Seitenumbrüche und zahlen
in der Reprintausgabe
(nicht der Originalquelle). Es wird die jeweils ab der Markierung neue Seite angezeigt]


Und da gibt es sogar Marxisten, die die Gesellschaft in einer ähnlichen Form fassen, indem sie die 6. FeuerbachThese falsch zitieren und behaupten, der Marxismus sieht das Individuum als Ensemble gesellschaftlicher Verhältnisse an. Sie gehen also auch davon aus, daß die gesellschaftlichen Bedingungen den einzelnen Menschen determinieren. Nun, was aber im Widerspruch steht, zum Grundansatz der Marx’schen Theorie, daß nämlich die Spezifik des Menschen darin besteht, daß er seine Lebensbedingungen und Lebensmittel selbst produziert – daß er also nicht nur unter Bedingungen steht, sondern die Bedingungen, unter denen er lebt, selbst produziert: Der Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Produktion und menschlichen Lebensbedingungen auf der gesamtgesellschaftlichen Ebene ist der Hauptgegenstand der Marx’schen Theorie.


Die These wird durchaus nicht falsch wahrgenommen denn der einzelne Mensch ist durchaus determiniert und es ist richtig das die Menschen ihr Leben produzieren. Doch die Produktion findet unter gegebenen Voraussetzung statt die unumgänglich sind. Mit dem Steinbeil kann keine Atomspaltung stattfinden. Das nach der Seite hin das darüber in der Steinzeit noch nichts bekannt war von Atomen und auch eine Spaltung dieser Atome also keine Rolle spielen konnte

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„Der Kapitalismus ist kein fester Kristall“, Feminismus!

Bei You Tube

 

Na dann schauen wir mal. Feminismus ist die Emanzipation IN der BÜRGERLICHEN GESELLSCHAFT. Es findet also noch keine menschliche Emanzipation von der bürgerlichen Gesellschaft statt. Die offizielle Drohformel lautet dafür: „Alle Menschen werden Brüder“. Na das ist ja mal ein Ding. Die weibliche Monade richtet sich für das Leben in der kapitalen Gesellschaftsform der Möglichkeiten nach zu, aktives Tun in Selbstzurichtung oder repressive Handlungsmöglichkeit ist Programm. Da kann frau dann Managerin eines Großkonzernes werden, oder Bundeskanzlerin oder Kriegsministerin. Deswegen wird der Feminismus auch nicht richtig lustig, weil, Kapitalismus ist nicht lustig und hinterlässt ganze Schlachtfelder an wirklichen und Seelenleichen die dann als Scheinlebende durch die Welt geistern.

Der Kapitalist ist der Vertreter der toten Arbeit, die Proletine und der Prolet sind die Lieferanten der lebendigen Arbeit, oder der menschlichen Zwangstätigkeit um die tote Arbeit in Bewegung zu setzen. Dazu verkaufen sie sich an den Vertreter der toten Arbeit und beseelen das tote Ding, das heute zur WELTWEITEN GROSSEN MASCHINE durch die Werkelei der Menschen geworden ist. Also nicht der Kapitalist mach den Kapitalismus sondern die angewandten Produktivkräfte zwingen den Menschen ihre Verhältnisse auf. Darum ist ja die Menschheit eben noch im Reich der NOTWENDIGKEIT. Sehr kluge Frauen und Männer können das heute schon begreifen. Das alles und viele Irrtümer kann bei einem gewissen kommunistischen Juden, Karl Marx ist sein Name, näher nachstudiert werden, wer nicht mag, na und? Bleiben ja noch diverse „BILDundungsmittel“ und deren Derivate auch für das „jehobene“ Publikum.

 

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Da mach ich mir mal die Welt wie sie mir gefällt… Oder Realsatire in der Kindererzählung und deren ideologischer Hintergrund erwachsen aus der Metaepoche.

Zweite Fassung, Anfang Juni 2018:

01

Übergang Tier Mensch:

Nähere Bestimmungen sind noch einzufügen!

02

03

 

___________________________________________________________

Schema

 

Nun hat ja jeder Schematismus so etwas schematisches und die Wirklichkeit der letzten Jahrhunderttausende wolle da auch nicht so richtig reinpassen, weil das Blatt nicht so lang ist. Sei es drum … die Abstraktion bleibt. Hauptsache richtig Abgezogen. (Ich würde ja hier jetzt ein Smilies einfügen aber leider ist das in dem ernsthaften Zusammenhang nicht möglich, oder? 😉 weil doch Wissenschaft nichts mit dem richtigen Leben zu tun haben darf! -Ende Sarkasmus)

 

Wer die Geschichte der Menschheit betrachtet, sollte ruhig beim Urschleim anfangen, da ist manches „Geheimnisvolle“ zu entdecken vor allem wenn die phantastische Widerspiegelung in den Vordergrund tritt und alles bisher Unerklärliche in die Metaphysik verbannt wird und somit die religiöse Weltbetrachtung in den Vordergrund treten kann. Wer die Geschichte der Menschheit aber erforschen will, muss sich eben wissenschaftlicher Methoden bedienen und Irrtümer zugeben können also Kritik ausüben können, Kritik zu empfangen bereit sein und zu sich selbst ein kritisches Verhältnis aufzubauen in der Lage sein. Die Autorin ist mit der Wissenschaft nur sehr oberflächlich bekannt und macht daraus auch keinen Hehl. Lebenslang war sie aber mit der sogenannten materiellen Produktion auf das Engste Verbunden. Dies auf ökonomischem Gebiet sowie auf biologische Art. Insgesamt hat sie also Menschen „gemacht“. Da die Autorin nun aber eine sogenannte Transperson ist, ist sie nie in einem der Geschlechter wirklich „aufgegangen“ sondern hat diese Spannung immer in sich getragen und trägt sie bis heute. Doch zurück zum Thema.

Da ich, wie ausgeführt, nur eine wissenschaftliche „Ader“ besitze, kann ich mich ohne großes Grausen (ogG) Wikipedia zuwenden.

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Die sogenannte Frühgeschichte der Menschheit

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Dies ist in meiner Tabelle die sogenannte Zeit des Urkommunismus, also eine Zeit in der eine Klassenteilung unmöglich war. Zum einen wegen der fehlenden „Menschenmassen“ zum anderen aber, und dies wird noch wesentlich, durch die Produktionsweise dieser Menschen. Die Möglichkeit des  Jagens und Sammelns ist bedingt dadurch, dass die Menschen sich die durch die selbsttätige Natur produzierten Mittel zum Leben  holen und dazu nur einige wenige Mittel verwendeten um dies zu bewerkstelligen. Sie also nicht in den eigentlichen Produktionsprozess involviert sind.

Mehr kommt noch…

Auflösungsprozess des Urkommunismus und dessen materiellen Vorbedingungen

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